Bodo Krüger

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DER KAFFEEGARTEN


Beschreibung:

> Kameratyp: TRENDnet TV-IP100-N  / LAN
> Diese Webcam hängt hinter einem Fenster in der 1. Etage des Hauptgebäudes in ca. 6m Höhe.
> Vorwiegend im Frühjahr und im Herbst kann die Sicht (durch Beschlagen der Scheibe) vorübergehend etwas eingeschränkt sein.


Ansicht:

Der Blick geht nach Westen und zeigt einen kleinen Teil des Kaffeegartens und Teile der  Ausstellungshallen. Die Besucher gelangen in diese Hallen entweder durch die kleine blaue Tür (rechts, im Hintergrund) oder das große Tor an der Südseite (hier nicht sichtbar).

Links befindet sich die große Wagenhalle und rechts der ehemalige Lokschuppen, der schon zur Zeit der Kaliförderung errichtet wurde. Dieser wird heute als Werkstatthalle für die Fahrzeuge genutzt. Für Arbeiten unter den Wagen ist sie nahezu in ganzer Länge mit einer Grube ausgestattet. Das Gleis (welches in der Bildmitte zu sehen ist) endet in dieser Werkstatt. Zwei historische Wagen finden in den Räumen hintereinander Platz. Seit Januar 2012 verfügt die Werkstatt über eine weitere Fahrzeughalle, die sich westlich davon befindet und ebenfalls an das Gleisnetz angeschlossen werden soll.

Im Vordergrund befand sich bis zum Saisonende 2011 der "Kaffeewagen", ein ehemaliger Beiwagen eines DÜWAG-Gelenkzuges der 'Üstra'. Obwohl thematisch durchaus passend, konnte er zuletzt nicht mehr zeitgemäß betrieben werden. So wurde er ausrangiert und der Bistrobereich -einschließlich einer gut ausgestatteten Küche- in das Innere des Hauptgebäudes verlegt. Auch konnte nun für unsere jüngsten Besucher ein Sandkasten gebaut werden und der Kaffeegarten (hier zum Teil sichtbar) bekam eine großzügigere Gestaltung. Die Museumsgäste können nunmehr das Geschehen im Freien verfolgen oder in den ruhigeren Gasträumen im Hauptgebäude Platz nehmen.

Während der Besuchersaison steht im Hintergrund das "Rondell", ein zusätzlicher Verkaufsstand für verschiedene Waren des Museumsbistros. Auch die kleine Holzhütte (links daneben) kann bei Bedarf für Verkaufszwecke (z.B. bei einer Tombola oder für den Glühwein-Verkauf im Herbst) verwendet werden.

Rechts vorn (hier nicht sichtbar) befindet sich ein kurzes Stück Doppelgleis ("Normalspur"=1435mm sowie "Meterspur"=1000mm), auf dem sich einer der wenigen noch erhaltenen OEG-Halbzüge befindet. In den meisten Fällen beginnen an dieser Stelle die etwa 1-stündigen Museumsführungen.
 
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